Masken um den vielen Betroffenen zu helfen!

Marvin Steinberg ist eigentlich ein Finanzunternehmer. Nun hat er tief in die Tasche gegriffen und 50.000 Atemschutzmasken des Typs FFP2 gekauft und direkt gespendet. Grund dafür war sein Bruder Aaron Steinberg, der als Heilerziehungspfleger arbeitet. Seit dem Ausbruch des Coronavirus ist sein Bruder täglich mit dem Notstand in medizinischen Einrichtungen konfrontiert. Hier fehlt es häufig an zuverlässigem Mundschutz, obwohl es wohl mit die wichtigste Unterstützung im Kampf gegen COVID-19 ist. Denn wer schützt den Rest der Bevölkerung, wenn das medizinische Fachpersonal selbst betroffen ist? Genau das wollte Marvin Steinberg nicht akzeptieren und spendete die FFP2-Masken. Nicht nur Ärzte, Krankenpfleger und Nothelfer sollten von den qualitativ hochwertigen Masken profitieren, sondern auch die restliche Bevölkerung. Entsprechend hat Marvin Steinberg ein weiteres Projekt aufgezogen: www.bettersafe24.de. Auf der Webseite gibt es die gefragten Masken, die sonst kaum noch erhältlich sind.

„Wir sind in der Lage, Sie zu versorgen“

Schon selbstgebastelte Masken können helfen, jedoch sind sie nicht mit den OP-Masken vergleichbar. Wer dauerhaft zuverlässig vor dem Coronavirus geschützt sein möchte, greift zu FFP2 Masken. Nachdem Steinberg von seinem Bruder gefragt wurde, ob er in dieser Situation aushelfen könne, habe er seine Kontakte in China spielen lassen, um schnellstmöglich große Warenlieferung in die Bundesrepublik in die Wege zu leiten. Gefragte Masken, die es sonst kaum noch im Handel zu kaufen gibt, wurden so in großen Vorräten eingekauft. Auf der Website gibt es die KN95-FFP2-Masken als Einzelprodukt oder im Doppelpack. Außerdem werden Mehrfachpackungen angeboten.

Auf der Webseite heißt es: „Wir bieten Ihnen eine zuverlässige Versorgung während der Coronakrise. Die Zahl der Infektionen steigt täglich. Während die Nachfrage nach Produkten zum Schutz global ansteigt, haben viele Händler derzeit schon keine Produkte mehr vorrätig. Wir sind in der Lage, Sie mit Lagerbestand für die wichtigsten Verbrauchsmaterialien wie medizinische Masken, Schnelltests und Desinfektionsmittel zu versorgen.“

 

Besser als ein Schal

Um einen einfachen Schutz zu erhalten, braucht man keine FFP2 Masken. Da reicht auch Buff oder ein dicker Schal. Doch die angebotenen KN95-FFP2-Masken sollen einen deutlichen qualitativen Sprung machen. Sie entsprechen dem Standard der Luftfiltrationsbewertung des US-amerikanischen Nationalen Instituts für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (NIOSH). Das liegt daran, dass diese speziellen Masken mindestens 95 Prozent der in der Luft befindlichen Viren, Bakterien und weitere Partikel filtern. So ist Ihr Einsatz in Fachbetrieben zum Standard geworden. Denn diese teilchenfiltrierende Atemmaske kann mit den bei uns in Deutschland weiter verbreiteten FFPS2-Atemschutzmasken locker mithalten.

Wie OP-Masken sind die Produkte aus einem feinmaschigen Netz aus synthetischen Polymerfasern hergestellt. Diese Polymerfasern sind auch unter dem Namen Vliesstoff bekannt. Mittels Schmerzblasen wird hier eine Filtrationsschicht gebildet, die einem chaotischen Netzwerk aus Einzelfasersträngen gleicht. Hier kommt so schnell kein Virus durch, denn das Netzwerk ist äußerst dicht gestrickt. So schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen.

Zu jeder Bestellung wird eine Maske gespendet

Das Angebot von Bettersafe24 soll zuverlässige Masken bereitstellen. Doch die Webseite hat noch mehr zu bieten. Denn für jede Bestellung, die man hier ersteht, spendet das Unternehmen eine der gefragten KN95-FFP2-Masken hilfsbedürftigen Einrichtungen um Corona-Betroffene oder Helfer zu unterstützen. In Zeiten, in denen zuverlässiger Gesundheitsschutz zunehmend gefragt und wichtig ist, ist diese Spendenaktion ein Lichtblick. Dies wollen wir natürlich auch unterstützen.

Der Kampf gegen das Virus erfordert definitiv Vorsicht und Zusammenhalt. Marvin Steinberg zeigt, dass fast jeder Unternehmer in der Lage ist zu helfen und für einen ausreichenden Schutz der Bevölkerung zu sorgen. Wir hoffen natürlich, dass möglichst viele Masken durch die Webseite an Bedürftige gespendet werden. 50.000 Atemschutz-Produkte für den Rettungsdienst sollen nur der Anfang gewesen sein. Es sollen noch viele weitere folgen!

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