Mini Reise nach Frankreich: Teil 1 – Avallon

Reisen ist eine Leidenschaft der man unbedingt nachgehen muss. Die Sehnsucht nach neuen Orten, neue Bekanntschaften und neue Abenteuer ist so groß, dass man sich kaum noch unter Kontrolle halten kann. Umso spannender wird es, wenn die Reise gleichzeitig abenteuerlich und luxuriös wird. Diesmal entschieden wir uns spontan (wie fast immer) nach Frankreich zu fahren.

Ich wohne direkt an der Grenze zu Frankreich, dem Land mit dem begehrten Wein, Champagner und Croissants. Schon des öfteren war ich in den Vogesen zwischen Belfort, Straßburg und Wissembourg. Es waren immer nur kurze Ausflüge, meistens zum Enduro-MTB-Rennen, aber auch privat um etwas Neues kennenzulernen. Nun wollte ich weiter südlicher - Richtung Lyon. Dabei sollte die Reise spontan und offen bleiben - abenteuerlich eben. Meine wunderschöne Freundin Julia und ich fanden ein paar schöne Örtchen auf dem Weg nach Lyon, und ich musste nur unser Reisefahrzeug - den MINI Cooper S Countryman ALL4  einpacken...

Mit einer romantischen Einstellung, Frankreich eben – l’amour, fahren wir los. Unser erstes Ziel ist Avallon - eine kleine Stadt in Bourgogne. Knapp 120 Km westlich von Dijon. Knapp über 450 km liegen hinter uns, bevor wir ankommen. Das Wetter ist wunderschön und die Temperatur ist angenehm kühl. Avallon begrüßt uns mit seinen engen Straßen und Gassen, alte Architektur und freundlichen Menschen. Hier läuft die Zeit gemütlich und entspannt. Zumindest haben wir das Gefühl.

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Wir trinken Kaffee in Café „L’Europe“ direkt in Zentrum und laufen danach Hand in Hand durch den Ort auf der Suche nach etwas Spannendem.

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Zu sehen bekommen wir einige kleine Läden mir Art-Objekten, die leider auf Grund des Wochenendes schon geschlossen sind. Zum Glück gibt es hier richtige Sehenswürdigkeiten, bei denen sich ein Besuch wirklich lohnt. Die Turmuhr „Tour de l’Horloge“ wurde1459 gebaut und ist der ganze Stolz der Stadt. Früher diente er als Wachturm und schützte Avallon vor Feinden oder Feuer. Die alte Stadtmauer wurde teilweise schon  einmal wieder erbaut. Ein Spaziergang lohnt sich hier auf jeden Fall. Außerdem stoßen wir auf die Saint Lazare Kirche die im XII Jahrhundert gebaut wurde. Dort war auch kaum jemand und man kann in Ruhe wunderschöne Architektur genießen.

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Wir drehen noch ein paar Runden durch und um die Stadt, dank dem wendigen MINI ist es hier kein Problem durch die enge Gassen zu kommen und fahren weiter nach Dijon. Dort finden wir ein Hotel und schlafen erschöpft ein...

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Wir wollen uns extra für die Reise bei MINI bedanken - ein tolles Auto für solche Reisen, und bei Djinns für die tolle Schuhe, die uns so leichtfüßig machen.

Die Fortsetzung folgt.

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