MINI Travel: Kroatien

Wer hätte gedacht, dass unsere Reise nach Kroatien so spontan wird und so viele Überraschungen mit sich bringt. Wir bereiteten uns zwar immer vor, aber anscheinend doch nicht  gut genug. Aber genau das macht unsere Reisen wiederum so spannend. Hier sind 10 Eindrücke, die wir zwischen München und Split sammelten. 

1. Mautstraßen und Vignetten

Ich muß sagen, dass die Frage einer Vignette (9 Euro/10 Tage) für Österreich relativ klar war. Wir kauften auch welche für Hin- und Rückfahrt. Als wir ungefähr in der Mitte des Landes waren, fuhren wir durch den Felbertauerntunnel und kamen zur Mautstelle, wo wir für weiteren Durchfahrt 11 Euro los wurden. Es ist zwar nicht die Welt, aber wer hätte das gedacht!? 

Für uns bedeutet das - schlecht vorbereitet! 

In Italien war alles einfach, wie wir ausschliesslich kostenfreie Straßen fuhren. Dadurch konnten wir auch etwas vom Land sehen und entspannt Kaffee am Strand in Trieste trinken. In Slowenien, so wie in Österreich, gibt es Vignette (15 Euro/7 Tage) für Autobahnen und Schnellstraßen. Da merkt man auch Preisunterschied zu den Nachbarn. Wir nahmen hier kostenfreie Landesstraßen und fuhren durch kleine Städte und Dörfer. Die Straßen sind überwiegend in einem guten Zustand und beten vor allem einiges zu sehen. 

In Kroatien sind nur Autobahnen gebührenpflichtig und wir nahmen sie nur einmal in Anspruch um etwas Zeit zu sparen. Aber nach wie vor, machten uns Landesstraßen viel mehr Spaß.

2. Camping

Wir reisen mit einem Zelt und sind eher Naturgenießer, als Hotel Verwöhnter. Da wir uns nur kurz vor der Reise nach Campingplätze umschauten, beschlossen wir alles vor Ort zu erledigen. Leider, war es nicht immer so einfach einen passenden Platz zu finden. Vor allem je südlicher wir fuhren, desto schwieriger war es etwas besonderes zu entdecken. Was für uns besonders ist?

Wir wollten so wenig wie möglich Menschen um uns herum zu haben, Zelt möglichst nah am Wasser und so wild wie es geht. 

Zweimal, aus Not, übernachteten wir am Campingplätze, die unseren Vorstellungen gar nicht ansprechen könnten: riesige Campingflächen, hunderte von Menschen, laut, teuer und zu zivilisiert (asphaltierte Straßen, Spielplätze für Kinder, Restaurants, etc.). 

Die besten Campingplätze, die wir fanden, waren nördlich von Zadar, kosteten unter 20 Euro pro Nacht und waren abseits großen Straßen. Um sie zu finden, muss man Ausschilderungen beobachten und einfach vorbei fahren um sie genau anzuschauen.    

3. Meer

Das Meer in Kroatien ist etwas besonders und das Wasser ist sehr weich und samtig. Wir genoßen jeden Augenblick im Wasser und wollten nicht raus, wie kleine Kinder. Ich war meiste Zeit unter dem Wasser und beobachtete Krabben, Fische und andere Meeresbewohner. Die Temperatur war die ganze ganz angenehm und mann konnte genau so gut schwimmen, als auch einfach unter die Sonne liegen. 

 

Wir sahen sehr wenig Strände, außer in größeren Städten oder Campingplätzen. Meistens waren es natürliche Küsten mit vielen Steine. Weil die Landstraße E65 am Meer entlang läuft, hat man hier oft  eine Möglichkeit anzuhalten um spontan schwimmen zu gehen. Es macht viel aus, wenn man ein-zwei Stunden unterwegs ist und sich zwischendurch erfrischen kann.     

4. Tierwelt

Das war eine richtige Überraschung. Ich sah noch nie so viele, vor allem, wilde Tiere. Leider konnte ich nicht alle fotografieren, weil ich meine Kamera nicht bereit hatte oder sie sich schnell wieder versteckten. Natürlich es war kein Problem Haustiere wie Pferde, unterschiedliche Kühe und Katzen zu fotografieren, aber mit Schlangen, Vögeln und Krabben sah es schon anders aus. Schlangen sind erschreckend und faszinierend gleichzeitig. Davon gibt es recht viel in Kroatien, vor allem, wenn man etwas tiefer in die Natur geht. Unsere erste Begegnung war am Anfang unserer Reise auf einem Campingplatz. 

Morgens wollte Julia sich umziehen, machte ihr Koffer auf (dieser war nur zugeschlagen) und sagte da wäre eine Schlange. Zum Glück war es nur eine ganz kleine, die auch schnell weg wollte. Wir haben unsere Schuhe über die Nacht immer draußen stehen gelassen und morgens stellte ich sie wieder in der Kofferraum - es ist einzige Erklärung, die uns eingefallen ist, wie diese kleine Schlange ins Auto kam. Danach sahen wir immer wieder unterschiedliche Schlangen, die sich aber sehr schnell versteckten als sie uns begegnet sind. Überall begleiteten uns zudem Eidachsen, die uns immer zum lachen brachten wie sie zwischen den Steinen herumsprangen. 

Bären, die dort auch wohnen, sind wir zum Glück nicht begegnet. Es war im Naturpark Paclenica. Dabei rechneten wir mit einem entspannten Spaziergang im Wald, daraus wurde am Ende eine sechs Stunden lange Trekkingtour über anspruchsvolle Waldwege. 

Im Wasser waren es unterschiedliche Krabben von ganz kleinen bis zu ungefähr zehn Zentimetern großen, die sich gekonnt wehrten, als ich sie anfassen wollte. Ein paar mal wurde ich auch zu Recht gebissen. Viele unterschiedlichen Fische, Seeigel, Muscheln, kleine Krevetten und andere uns unbekannte Meeresbewohner wurden von uns entdeckt. Er war sehr faszinierend sie alle in der Natur zu beobachten.  

5. Sprache

Kroatisch gehört zur slawischen Gruppe. Ich komme ursprünglich aus Russland, also auch aus dem slawischsprachigen Raum. Die Sprachen sind also ähnlich und man kann sich mehr oder weniger verständigen. Es ist ungefähr wie Deutsch und Holländisch. Abgesehen davon, dass wir in jedem Land versuchen die wichtigsten Wörter und Ausdrücke vorher oder spätestens vor Ort zu lernen, kamen wir mit russisch gut zu recht. Außerdem sprechen in allen großen Städten und Campingplätzen die Mitarbeiten sehr gut Deutsch oder auch Englisch. Man fühlt sich also nie ganz fremd und es wird einem immer geholfen.    

6. Menschen

Natur und Landschaften hin oder her, aber die Menschen machen das Land aus. Abgesehen davon, dass Julia seh hübsch ist und ich unglaublich charismatisch bin… Spaß bei Seite! Die Menschen in Kroatien waren sehr nett und wir hatten einige spannenden Begegnungen. Ich erzähle von ein paar davon. 

  1. Es war in einem kleinen Dorf abseits von touristische Orten und dem Meer. Wir wollten einfach nur Honig kaufen. Hier werden, wie auch üblich, alle mögliche selbsterzeugten Lebensmittel oder gesammelte Bären und Pilze verkauft. Die ältere Frau war so nett und freundlich, erzählte uns alles über den Honig und andere Lebensmittel, natürlich auf kroatisch, dass wir auch noch eingelegten Rosmarin-Käse gleich mitnahmen. War sehr lecker, wie auch der Honig! Sie wollte aber nicht vor die Kamera, weil sie „nicht fotogen ist“. Dafür dürfte ich ihre Kuh fotografieren. 
  2. Danach fuhren wir weiter und entdeckten auf einen See, der nicht auf unsere Karte aufgetragen war. Mysteriös! Wir müssten unbedingt hin. Wir fuhren mit unserem Mini Clubman so weit es möglich war. Die Straße ging weiter, verschwand aber langsam unter dem Wasser. Wir wollten nur ein paar Bilder machen und eine kurze Pause einlegen. Rechts von uns waren Schafe, dir wir auch nicht wirklich warnahmen. Plötzlich stand ein riesiger Mann vor uns - ein Schäfer mit einem Regenschirm, einem Stab und leicht zerrissenen Hosen. Er fing an uns zu warnen das Wasser aus dem See zu trinken oder hier zu schwimmen. Alles auf Kroatisch natürlich und wir konnten nur diese Message verstehen, alles andere war uns nicht klar. Er redete sich in Rage, dass Julia kurz davor war ins Auto zu springen und weg zu fahren. Wir fuhren auch weg ohne zu wissen ob er uns zu Schluss segnete oder verfluchte.    

     

  3. Irgendwo in einem Dorf wollte ich ganz spontan ein Hauswein kaufen. Es ist bekannt, dass in vielen südlichen Länder in vielen Haushalten der Wein für eigenen Bedarf gemacht wird. So fragte ich einfach einen älteren Herren ob hier jemand Wein verkaufen würde. Er winkte in eine Richtung und sagte ein Namen. Die schmale Dorfstraße war leer, wir liefen sie einmal hoch und runter. Plötzlich kam ein Mann raus und fragte ob er uns helfen könnte. „Wir wollen Wein kaufen.“ - „Wie viel braucht ihr?“ - „Einen halben Liter, nur zum Probieren.“ - Er nahm eine leere Plastikflasche und ging weg. In ein paar Minuten war er wieder da und gab mir eine volle Flasche (1,5 Liter) kalter roter Wein. „Vielen Dank. Was kosten er?“ - „Nichts. Genießt ihn einfach. Alles Gute!“ Er lächelte uns an und verschwand wieder. Der Wein war sehr lecker!
  4. Wir fanden einen Campingplatz (übrigens sehr zu empfehlen) in Seline und blieben hier drei Nächte. Am ersten Abend gingen wir spazieren und trafen in der lokale Marina einheimische Fischer, die gerade Pétange spielten. Julia schaute alte Bote an, ich machte Bilder. Plötzlich dreht sich ein Mann zu mir um und fragte ob ich Wein trinken möchte. Er hielte bereits eine Flasche in der Hand. „Ja, bitte!“ - sagte ich. „Und deine Frau?“ - „Ja, vielen Dank!“ - antwortet Julia. Er schenkte uns Weisswein ein und sie spielten einfach weiter. Ja, die Menschen machen das Land aus.    

7. Panne

Wahrscheinlich das Schlimmste was einem passieren kann, wenn man unterwegs ist, vor allem im Ausland - eine Panne. Bei uns war es sogar fast ein Unfall. . 

Wir waren in Hum - wahrscheinlich die kleinste Stadt der Welt und auf jeden Fall ein Besuch wert - und wollten Richtig Cres fahren. In einer Kurve konnten wir gerade noch einen Zusammenstoß mit einem anderen Auto verhindern, weil es direkt in der Mitte der engen Straße fuhr. Ein schrecklicher Moment: man zieht nach rechts und dort sind spitze Steine. Zum Glück blieben wir dort nicht an diesen Steinen hängen. Das andere Auto ist einfach weitergefahren! Wir konnten nur ein lautes Zischen hören - der rechte Vorderreifen war platt. Nun standen wir im Nirgendwo und wussten nicht weiter. Zum Glück passierte es in der Nähe einer Ortschaft, die nicht mal Google anzeigte. Die Einwohner wollten uns sofort helfen. Der Pannendienst kam nicht - zu weit weg und es war Sonntag. Es wurde wieder angerufen: Freunde von Nachbarschaft wollten dann kommen. Nach etwa 10 Minuten, für uns gefühlte 2 Stunden, kamen zwei Jungs auf dem Motorrad und fingen an zu reparieren. Das Loch im Reifen wurde etwas größer gemacht, ein Stück klebriger Gummi rein und wieder aufgepumpt. Die Luft hält! Wir sind gerettet. Somit konnten wir langsam nach Opatija fahren, wo der nächste Reifendienst war. 

Außerdem kontaktierte ich die MINI Service Hotline und sie konnten innerhalb von weniger als zwei Stunden eine Werkstatt finden, bei der der gleiche Reifen vorhanden war. 

Am nächsten Tag fuhren wir hin, unser Reifen wurde ersetzt und wir konnten weiter. Es war der zweiter Tag unserer Reise! An der Stelle wollen wir allen Beteiligten bedanken - ihr seid die Besten!

8. Essen

Wir kauften meistens auf dem Markt oder in Supermärkten ein und selber gekocht. Das Brot hier schmeckt besonders lecker. Meistens ist es Weißbrot. Weil wir ausreichend Wasser mitnahmen, kauften wir nur ab und zu Cidre „Strari Lisac“ (alter Fuchs). Das Getränk schmeckt einfach besser als Radler. In der ganze Zeit waren wir nur fünf mal in einem Restaurant. 

Das erste mal war nicht sehr erfolgreich, weil wir sehr müde waren und wir nur etwas essen wollten. Daraus wurde eine Pizza, Cevapcici und zwei Bier. Na ja, es hat wirklich nicht besonders geschmeckt.

Das zweite mal war schon wesentlich besser. Nein, es war richtig gut! In Opatija fragten wir die Einheimischen wo wir gutes lokales Essen bekommen könnten. „Dann geht ihr zu „Merak“ - leckere bosnische Küche!“ Leider hatten sie an dem Tag zu und im Café nebenan wurde uns „Bocárija Grill“ empfohlen. Wir gingen hin. Dort sah es sehr lokal aus: keine Touristen, einfache Möbel, aber das Essen war sehr lecker! Cevapcici, gegrillte Calamari und danach noch ein Hähnchenspieß, alles sehr lecker und frisch. Somit landete das Restaurant auf Platz 2.

Am nachten Tag wollten wir „Merak“ ausprobieren. Der Kellner war super nett, das Geschirr außergewöhnlich. Hier bestellten wir wieder die berühmten Cevapcici und gefüllte Auberginen. Das Essen war gut, konnte aber mit „Bocárija“ nicht ganz mithalten. Außerdem war es hier etwas teuerer. 

Absoluter Platz 1 ist „Mala krčma Skalinada“ in Volosko. Wir wollten irgendwo frühstücken und haben ganz zufällig diesen Laden gefunden. Die Köchin konnte uns nur ein Käseomelette anbieten, weil sie noch nicht offen waren. Das war schon mal ganz nett. In der Zeit schauten wir uns um, weil der Ort hier etwas Besonders ist. Im Hinterhof sahen wir die Köchin im Garten, wie sie frisches Kraut für unser Essen pflückte. Wow! Da waren wir gleich verliebt. Das Essen schmeckte auch fantastisch. Am Abend waren wir wieder hier, tranken Wein und wurden auf ein paar leckere Vorspeisen einfach eingeladen. Es ist mega nett und wir kommen sicher wieder her! 

Als wir auf Krk waren und durch die Altstadt spazierten, entdeckten wir einen ziemlich versteckten Laden Namens „4 Saisons“. Der französische Chef-Koch macht hier ganz besondere Crêpes mit Eis und Flammen. Ja sie brennen noch, wenn sie serviert werden. Das Dessert ist lecker und auf jeden Fall einen Besuch wert.       

9. Preise

Kroatien ist nicht gerade günstig, wie man sich es vielleicht vorstellt. Die Preise in Supermärkten und Restaurants sind ähnlich wie in Deutschland: manche Produkte sind günstiger, manche teurer. Wenn man sein Budget plant, soll man dies beachten. Lebensmittel kauft man lieber auf dem Markt - es ist frischer und günstiger. Wenn man essen geht sollte man Plätze finden wo die Einheimischen sich aufhalten - meistens schmeckt es dort sogar besser. Wobei die Portionen im Restaurant meist recht groß sind und teilweise sogar je nach Hunger für zwei Personen ausreichen.   

10. MINI Clubman

Das Auto bereitete uns viel Freude vor. 

  1. Es ist sparsam: mit dem Dieselfahrzeug senkten wir unsere Spritkosten enorm und bei über 2500 km merkt man das deutlich. 
  2. Es ist kompakt: man findet fast immer einen Parkplatz, kommt problemlos durch enge Straßen und Kurven und es bietet gleichzeitig ausreichend Platz. Wobei diesmal wünschten wir uns wesentlich mehr Platz - wir nahmen einfach viel zu viel mit.
  3. Es sieht gut aus: der MINI ist stilvoll und die Doppeltüren beim Clubman machen viel aus. Wir lieben es. 
  4. Es ist schnell: als S-Variante mit knapp 200 PS lässt es krachen und hat ausreichend Power in jede Situation.    

Wir freuen uns schon auf die nächsten MINI Travel Touren mit anderen Modellen. 

Und zum Schluß ein paar Reisetipps, die man vielleicht schon kennt, wir vergassen sie nämlich:

  1. Nehmt nicht so viele Klamotten mit - man kann sie unterwegs auch waschen und bügeln.  
  2. Zu viele Schuhe. Wir haben einfach zu viele Schuhe mitgenommen. Fünf Paar pro Person! Wozu denn? Drei wären vollkommen ausreichend: zwei Paar für den täglichen Gebrauch und ein Paar für Outdoor Aktivitäten.    
  3. Nehmt ausreichend Camping-Gas mit. Woran dachte ich nur als ich nur die 230g kleine Primus Gaskartusche kaufte. Zum Glück reichte es aus, man sollte aber eher die doppelte Menge nehmen. Eine passende Kartusche vor Ort zu finden war einfach unmöglich. 

Kroatien, du bist sehr schön und dabei sehr vielseitig. Du bietest so viel, dass man es in zwei kurzen Wochen nicht annähernd erleben kann. Deswegen beschlossen wir im Herbst wieder zu kommen. Auf Wiedersehen!    

Wir bedanken uns für die Reise bei MINI Deutschland, HUB Footwear, Reell Jeans, Aqua Monaco, Sea to Summit und Primus. 

Und noch ein paar Bilder!

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