Test der Furbo Hundekamera

 

Ganz am Anfang will ich euch erst einmal ein kurzes Video zeigen, damit ihr seht, was der Furbo eigentlich alles kann. Wir haben den Furbo kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, ihr werdet aber beim durchlesen erkennen, dass ich ihn nicht nur lobe, sondern Vor- und Nachteile objektiv darstelle.

Technische Eckdaten:

Kamera 1080p Full-HD Auflösung
4-fach digitaler Zoom
160° Weitwinkel
Nachtsicht
Funktionen Leckerli-Wurf-Mechanismus
Platz für etwa 100 Leckerlis
2-Wege Audio (Sprechen und Hören)
Bellalarm
Kostenlose App Leckerli-Wurf
Hören
Mit Hund sprechen
Trainingsübersicht
Foto- und Videoaufzeichnung
Profile für unterschiedliche Hunde möglich
Sonstiges Klebestreifen zur Befestigung am Untergrund
Bambusdeckel

 

Das Design

Der Furbo ist wirklich schön geworden. In leichtem beige bzw. altweiß gehalten schmiegt er sich schön ein und sieht ansprechend aus. Der Bambusdeckel hilft hierbei ungemein, da er dem Furbo ein wenig das "technische" nimmt und ihn eher zum Designobjekt werden lässt.

Die App

Die App funktioniert bis jetzt ganz gut. Man braucht aber schon LTE Empfang, damit man das Video einigermaßen ruckelfrei angezeigt bekommt. Hin und wieder dauert es ein wenig, bis das aktuelle Videosignal angezeigt wird, aber meistens sind es nur ein paar Sekunden. Natürlich kommt einem die Zeit in dem Moment viel länger vor als sie wirklich ist. Ansonsten ist die App einwandfrei gestaltet, super einfach zu bedienen und auch ansonsten gibt es wenige Probleme.

Die Anwendung

Einen riesen Vorteil hat der Furbo. Man hat eine gewisse Sicherheit, was gerade daheim passiert. Trotzdem sollte man natürlich nicht alle fünf Minuten in die App schauen. Aber so hin und wieder einmal zur Kontrolle ist es wirklich gut. Was tun also wenn der Hund daheim unruhig ist. Man kann das Mikro einschalten und mit ihm reden. Das findet Flori immer noch ein wenig verwirrend, da er nicht so wirklich versteht wo die Stimme herkommt. Er schaut dann immer zur Tür und denkt dass wir gerade dort hineinkommen.

Was er dagegen wirklich toll findet, ist der Leckerliauswurf. Damit ist er dann auch einige Zeit beschäftigt und findet das allein sein gar nicht mehr so schlimm. Er hat schnell verstanden wo die Leckerlis herkommen und versucht seitdem den Leckerliauswurf auszuschlecken. Manchmal liegt noch ein übriges Leckerli darin 🙂

Die Nachteile

Zwei Punkte gibt es beim Furbo die ich nicht so super finde. Das ist einmal die Qualität der Nachtsichtkamera. Diese hatte ich mir ein wenig besser vorgestellt. Und zweitens die Menge an Leckerlis, die der Furbo auswirft. Diese könnte für Flori (ein Silken Windsprite) etwas kleiner sein finde ich. Für ein Labrador ist das natürlich nur ein Happen, aber für unseren Flori schon eine gefühlte halbe Mahlzeit 😉 Hier wäre es noch schön, wenn man die Menge an Leckerlis einstellen könnte.

Zwei Nutzer für einen Furbo

Wenn zwei Nutzer einen Furbo verwenden wollen, müssen sich einfach beide über den gleichen Account anmelden. Hierzu sollte man einfach ein Passwort verwenden, das beide kennen. Dann gibt es keine Probleme.

 

Hier findet ihr noch ein paar hilfreiche Testberichte zum Furbo:

Akademie Hund, Regensburg

Urban Dog

Haustiermagazin

Couchdogs

 

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